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	<title>Stefan Jacobasch &#187; WordPress-Blog</title>
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		<title>N&#228;chster Versuch der Blog-Monetarisierung&#8230;</title>
		<link>http://www.jacobasch.net/2010/05/naechster-versuch-der-blog-monetarisierung/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 22:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Contenture]]></category>
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		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlen Leser freiwillig f&#252;r Online-Texte, -Musik oder -Videos? Ja, das tun sie, hoffte der Webdienst Contenture <a href="http://www.jacobasch.net/2009/05/contenture-alternative-zu-werbeeinnahmen/">vor rund einem Jahr</a> und stellte ein entsprechendes Zahlungssystem online. Schon zum Jahresende <a href="http://www.jacobasch.net/2009/12/contenture-am-ende/">schloss die Plattform allerdings ihre Pforten</a>, weil sie weder gen&#252;gend Publizierende noch zahlende Leser fand. Die Idee indess lebt weiter und h&#246;rt jetzt auf den Namen <a href="http://www.flattr.com/">Flattr</a>. <a href="http://www.jacobasch.net/2010/05/naechster-versuch-der-blog-monetarisierung/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlen Leser freiwillig f&#252;r Online-Texte, -Musik oder -Videos? Ja, das tun sie, hoffte der Webdienst Contenture <a href="http://www.jacobasch.net/2009/05/contenture-alternative-zu-werbeeinnahmen/">vor rund einem Jahr</a> und stellte ein entsprechendes Zahlungssystem online. Schon zum Jahresende <a href="http://www.jacobasch.net/2009/12/contenture-am-ende/">schloss die Plattform allerdings ihre Pforten</a>, weil sie weder gen&#252;gend Publizierende noch zahlende Leser fand. Die Idee lebt indessen weiter und h&#246;rt jetzt auf den Namen <a href="http://www.flattr.com/">Flattr</a>. <span id="more-166"></span></p>
<p>Die Modelle &#228;hneln sich stark. Allerdings darf bei dem neuen Dienst nur auf Spenden hoffen, wer auch selbst einen festen Betrag an andere zahlt &#8211; mindestens zwei Euro monatlich m&#252;ssen es sein. Dann darf auch auf dem eigenen Blog (soweit vorhanden) ein Flattr-Button platziert werden. Wenn der gekennzeichnete Beitrag einem Flattr-Mitglied gef&#228;llt, kann dieses den Button anklicken und somit einen Teil des eigenen Monatsbetrages an den Autoren weitergeben.</p>
<p>Liegen beispielsweise f&#252;nf Euro Guthaben auf meinem Flattr-Konto und ich klicke in f&#252;nf Online-Beitr&#228;gen den Flattr-Button an, so bekommt jeder Autor einen Euro. Halte ich zehn Beitr&#228;ge f&#252;r bezahlenswert, wird jeder Klick nur mit 50 Cent honoriert. Je eifriger ich klicke, um so bescheidener f&#228;llt also die Auszahlung an den Einzelnen aus. Andererseits: Je mehr Leute mitmachen, umso mehr Geld hat das Micropayment-System zu verteilen.</p>
<p>Wie schon Contenture probiere ich ab heute auch Flattr auf dem <a href="http://www.scienceticker.info">Scienceticker</a> aus:<br />
<img src="http://www.jacobasch.net/wp-content/uploads/2010/05/flattr-button.jpg" alt="" title="flattr-button" width="400" height="266" class="aligncenter size-full wp-image-168" /></p>
<p>Hat die neue Plattform eine bessere Zukunft vor sich als Contenture? Die n&#228;chsten Monate m&#252;ssen es zeigen. Zumindest haben es die Gr&#252;nder wenigstens geschafft, im deutschsprachigen Web von einer gr&#246;&#223;eren &#214;ffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Daran scheiterte vor einem Jahr Contenture komplett. Und auch der konkurrierende Dienst <a href="http://www.kachingle.com/">Kachingle</a>, der sich ja auch schon eine Weile mit vergleichbarem Gesch&#228;ftsmodell m&#252;ht, hat sich in unseren Landen noch nicht wirklich etabliert&#8230;</p>
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		<title>&#8220;Contenture&#8221; am Ende</title>
		<link>http://www.jacobasch.net/2009/12/contenture-am-ende/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 18:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Contenture]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem halben Jahr Probezeit schlie&#223;t ein Dienst seine Pforten, der Blogs und Online-Publikationen Abo-Einnahmen versprach. Doch das "Contenture"-Modell, im Mai <a href="http://www.jacobasch.net/2009/05/contenture-alternative-zu-werbeeinnahmen/">an dieser Stelle vorgestellt</a>, ging nicht auf. <a href="http://www.jacobasch.net/2009/12/contenture-am-ende/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem halben Jahr Probezeit schlie&#223;t ein Dienst seine Pforten, der Blogs und Online-Publikationen Abo-Einnahmen versprach. Doch das &#8220;Contenture&#8221;-Modell, im Mai <a href="http://www.jacobasch.net/2009/05/contenture-alternative-zu-werbeeinnahmen/">an dieser Stelle vorgestellt</a>, ging nicht auf. <span id="more-158"></span></p>
<p>Die Idee hinter Contenture: Jeder User zahlt einen festen monatlichen Betrag, der allen angeschlossenen Webseiten anteilig ausbezahlt wird. Zahle ich beispielsweise monatlich 5 Dollar und besuche die Webseite A t&#228;glich, Webseite B dagegen nur w&#246;chentlich, so erh&#228;lt Projekt A um die 4,50 Dollar, Projekt B die &#252;brigen 50 Cent. Je mehr von mir regelm&#228;&#223;ig besuchte Seiten sich Contenture anschlie&#223;en, um so niedriger f&#228;llt nat&#252;rlich die anteilige Auszahlung aus &#8211; es sei denn, ich erh&#246;he freiwillig meine Abozahlung oder gen&#252;gend neue Nutzer entschlie&#223;en sich ebenfalls zur regelm&#228;&#223;igen Zahlung.</p>
<p>Soweit die Theorie. Diese Form des Micropayments, abgewickelt &#252;ber PayPal, scheiterte allerdings in der Praxis, <a href="http://www.techcrunch.com/2009/12/21/the-anti-ad-network-contenture-shuts-its-doors/">berichtet TechCrunch heute</a>. Es fanden sich keine gro&#223;en Online-Publikationen, die sich dem Modell anschlie&#223;en wollten. Die Handvoll kleine Seiten, die das Experiment wagten, waren wiederum nicht attraktiv genug, um gen&#252;gend Besucher zum Zahlen zu motivieren.</p>
<p>In Deutschland wurde Contenture leider nie wahrgenommen. Ich hatte den Contenture-Code auf unserer Wissenschaftsseite <a href="http://www.scienceticker.info/">Scienceticker.info</a> eingebunden. Die rein zuf&#228;lligen Klicks US-amerikanischer User haben aber in den rund f&#252;nf Monaten Testphase gerade mal 6,70 US-Dollar eingebracht. Mal sehen, ob diese umwerfenden Eink&#252;nfte &#8211; wie jetzt von Contenture versprochen &#8211; im Januar tats&#228;chlich ausgezahlt werden&#8230;<br />
 <img src='http://www.jacobasch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kundenzufriedenheit</title>
		<link>http://www.jacobasch.net/2009/10/kundenzufriedenheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 20:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Alice]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Hansenet]]></category>

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		<description><![CDATA[Was mir noch gar nicht bekannt war: Hansenet ("Alice") <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hansenet-speichert-TK-Daten-weiterhin-nicht-auf-Vorrat-847214.html">verweigert die Vorratsspeicherung</a> von Telefon- und Internetdaten und klagt sich munter durch die Instanzen. Sch&#246;n zu h&#246;ren; ein Grund mehr, bei diesem Unternehmen DSL-Kunde zu bleiben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir noch gar nicht bekannt war: Hansenet (&#8220;Alice&#8221;) <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hansenet-speichert-TK-Daten-weiterhin-nicht-auf-Vorrat-847214.html">verweigert die Vorratsspeicherung</a> von Telefon- und Internetdaten und klagt sich munter durch die Instanzen. Sch&#246;n zu h&#246;ren; ein Grund mehr, bei diesem Unternehmen DSL-Kunde zu bleiben!</p>
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		<title>AdSense-Deluxe: Plugin am Leben erhalten</title>
		<link>http://www.jacobasch.net/2009/10/adsense-deluxe-plugin-am-leben-erhalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r WordPress gibt es eine Menge hilfreiche Plugins. Doch nicht alle werden von ihren Sch&#246;pfern dauerhaft gepflegt. "AdSense-Deluxe" etwa hat es im Jahr 2006 nur bis Version 0.8 gebracht. Es k&#246;nnte noch gute Dienste f&#252;r User leisten, welche Google AdSense auf ihrer Webseite nutzen - w&#252;rde es in der aktuellen WP-Version nicht den Zugriff verweigern, sobald man es in unter "Einstellungen" aufruft. <a href="http://www.jacobasch.net/2009/10/adsense-deluxe-plugin-am-leben-erhalten/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r WordPress gibt es eine Menge hilfreiche Plugins. Doch nicht alle werden von ihren Sch&#246;pfern dauerhaft gepflegt. &#8220;AdSense-Deluxe&#8221; etwa hat es im Jahr 2006 <a href="http://www.acmetech.com/blog/2005/07/26/adsense-deluxe-wordpress-plugin/">nur bis Version 0.8</a> gebracht. Es k&#246;nnte noch gute Dienste f&#252;r User leisten, welche Google AdSense auf ihrer Webseite nutzen &#8211; w&#252;rde es in der aktuellen WP-Version nicht den Zugriff verweigern, sobald man es in unter &#8220;Einstellungen&#8221; aufruft. <span id="more-139"></span></p>
<p>Auch ich wurde dieser Tage trotz Admin-Rechten mit der Nachricht &#8220;<em>Sie haben nicht ausreichend Rechte, um auf diese Seite zuzugreifen</em>&#8221; &#252;berrascht. Eine einfache Ma&#223;nahme gegen die Anma&#223;ung des Plugins verr&#228;t das <a href="http://www.europa-host.de/wordpress/fehler-in-adsense-deluxe/">&#8220;Dreibeinblog&#8221;</a>: Es gen&#252;gt, im Code des Scripts den einzelnen Eintrag &#8220;admin_head&#8221; gegen  &#8220;admin_menu&#8221; auszutauschen. Dazu muss man nicht einmal die Plugin-Datei per FTP hochladen, wie es das Dreibeinblog empfiehlt. Es gen&#252;gt auch, das Script im Plugin-Editor aufzurufen.</p>
<p>Fast am Ende des Scripts, knapp &#252;ber den abschlie&#223;enden &#8220;NOTES&#8221;, findet sich das &#8220;admin_head&#8221;, hier bereits gegen &#8220;admin_menu&#8221; ausgetauscht:<br />
<img src="http://www.jacobasch.net/wp-content/uploads/2009/10/adsense-deluxe-bearbeiten.jpg" alt="adsense-deluxe-bearbeiten" title="adsense-deluxe-bearbeiten" width="520" height="303" class="alignnone size-full wp-image-140" /><br />
Einfach die vier Buchstaben austauschen und speichern, dann lassen sich die Einstellungen wieder problemlos aufrufen. L&#228;uft bei mir bestens unter WP 2.8.4 &#8211; und hoffentlich noch lange lange Zeit&#8230;</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Ich sehe gerade, dass das Problem wohl schon <a href="http://profitblogger.de/2009/07/24/so-funktioniert-adsense-deluxe-auch-mit-wordpress-2-8/">in fr&#252;heren 2.8er-Versionen</a> auftrat. Es kann also offenbar auch Vorteile haben, sich mit den WP-Updates gelegentlich etwas Zeit zu lassen <img src='http://www.jacobasch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Contenture&#8221; &#8211; Alternative zu Werbeeinnahmen?</title>
		<link>http://www.jacobasch.net/2009/05/contenture-alternative-zu-werbeeinnahmen/</link>
		<comments>http://www.jacobasch.net/2009/05/contenture-alternative-zu-werbeeinnahmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 11:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Contenture]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienangebote, die im Web Geld verdienen wollen, stehen vor dem Problem, dass sich mit Onlinewerbung nicht ann&#228;hernd so viel verdienen l&#228;sst wie mit gedruckten Anzeigenseiten. Auch mancher nebenberufliche Schreiber und Hobby-Webseiten-Betreiber kennt das: Im Laufe der Jahre haben sich einerseits zahlreiche M&#246;glichkeiten er&#246;ffnet, mit Google-Ads und Affiliate-Programmen Geld zu verdienen. Andererseits liegen die Einnahmen bei den meisten hoffnungsfrohen Online-Publizisten im l&#228;cherlich niedrigen Cent-Bereich. Hier verspricht der neue Webdienst Contenture Abhilfe, der n&#228;chste Woche online gehen wird. <a href="http://www.jacobasch.net/2009/05/contenture-alternative-zu-werbeeinnahmen/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienangebote, die im Web Geld verdienen wollen, stehen vor dem Problem, dass sich mit Onlinewerbung nicht ann&#228;hernd so viel verdienen l&#228;sst wie mit gedruckten Anzeigenseiten. Auch mancher nebenberufliche Schreiber und Hobby-Webseiten-Betreiber kennt das: Im Laufe der Jahre haben sich einerseits zahlreiche M&#246;glichkeiten er&#246;ffnet, mit Google-Ads und Affiliate-Programmen Geld zu verdienen. Andererseits liegen die Einnahmen bei den meisten hoffnungsfrohen Online-Publizisten im l&#228;cherlich niedrigen Cent-Bereich. Hier verspricht der neue Webdienst Contenture Abhilfe, der n&#228;chste Woche online gehen wird. <span id="more-117"></span></p>
<p><a href="http://contenture.com/">Contenture</a> setzt auf die Bereitschaft von Stammlesern, f&#252;r ihre Lieblingsmedien freiwillig zu zahlen. Das war grunds&#228;tzlich schon bisher m&#246;glich, etwa durch Spenden &#252;ber Dienste wie PayPal oder so genanntes Micropayment. Doch solche L&#246;sungen sind wenig komfortabel, wenn lediglich Kleinstbetr&#228;ge &#252;berwiesen werden sollen. Wer sich als Leser bei Contenture anmeldet, wird voraussichtlich einen frei w&#228;hlbaren festen Monatsbetrag zahlen k&#246;nnen. Besucht er dann eine Seite, die sich Contenture angeschlossen hat, so wird dieser Besuch gez&#228;hlt und dem Betreiber am Monatsende aus dem eingezahlten Guthaben verg&#252;tet.</p>
<p>Sollte sich dieses Modell etablieren k&#246;nnen, dann h&#228;tte ich als Leser die Gelegenheit, eine Summe festzulegen, die automatisch meiner favorisierten Lekt&#252;re zugute kommt. Besuche ich mehrere Contenture-Seiten, wird der Betrag anteilig unter ihnen aufgeteilt. Und verliere ich einmal das Interesse an einem Angebot, muss ich kein Abo k&#252;ndigen, weil die Zahlung durch Contenture automatisch eingestellt wird.</p>
<p>Als Seitenbetreiber kann ich wiederum w&#228;hlen, ob ich das System nur als eine Art Spendensammelstelle nutze oder meinen Besuchern einen zus&#228;tzlichen Nutzen biete. Ein Anreiz zur Zahlung k&#246;nnte z.B. darin bestehen, dass Contenture-Zahler ein Webangebot werbefrei angezeigt bekommen oder Zugang zu einem Premiumbereich erhalten, der anderen Lesern verborgen bleibt.</p>
<p>Technisch soll sich die ganze Arbeit auf das Einf&#252;gen eines Code-Schnipsels beschr&#228;nken. Das Projekt stammt von den Sch&#246;pfern des sehr &#252;berzeugenden <a href="http://getclicky.com/">Clicky-Z&#228;hlers</a>. Man darf deshalb hoffen, dass am 21.Mai tats&#228;chlich ein spannendes Projekt freigeschaltet wird&#8230;</p>
<p>Nachtrag, 3.6.2006: Seit ein paar Tagen l&#228;uft Contenture nun auf unseren Seiten unter <a href="http://www.scienceticker.info">Scienceticker.info</a>. Ich kann noch nicht sagen, dass mich der Dienst &#252;berzeugt. Zum einen ist der Nutzer-Account offensichtlich noch nicht ganz ausgereift, die Zugriffe/Besuche/Einnahmen werden noch nicht angezeigt. Zum anderen ist da die Voraussetzung der Z&#228;hlung: Wer als Contenture-Kunde seine Lieblingsseiten unterst&#252;tzen will, darf den vom Dienst verpassten Cookie nicht l&#246;schen. Ist der Browser so eingestellt, dass er Cookies mit jedem Beenden automatisch l&#246;scht, muss sich der Nutzer vor jedem Surfen erst einmal bei Contenture zur&#252;ck melden, um wieder den n&#246;tigen Cookie zu erhalten. Andernfalls wird er nicht als zahlender Unterst&#252;tzer erkannt. Eine echte Schwachstelle &#8211; die vielleicht technisch auch gar nicht zu l&#246;sen ist, ohne st&#228;ndiges Einloggen zu vermeiden?<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/3a9444c48dd89cf0485d0f98e97072" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Zehn gute Vors&#228;tze</title>
		<link>http://www.jacobasch.net/2009/03/zehn-gute-vorsaetze/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 21:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf <a href="http://developdaly.com/wordpress-tips-2009/455/">Develop Daly</a> gibt es zehn elementare Tipps f&#252;r WordPress-Nutzer zur Beschleunigung, Verlinkung und Sicherheit des Systems. Alle Ratschl&#228;ge sind durchweg zu unterschreiben - die kurze "Werbeeinblendung" f&#252;r einen speziellen Webhoster unter Punkt 7 vielleicht mal ausgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://developdaly.com/wordpress-tips-2009/455/">Develop Daly</a> gibt es zehn elementare Tipps f&#252;r WordPress-Nutzer zur Beschleunigung, Verlinkung und Sicherheit des Systems. Alle Ratschl&#228;ge sind durchweg zu unterschreiben &#8211; die kurze &#8220;Werbeeinblendung&#8221; f&#252;r einen speziellen Webhoster unter Punkt 7 vielleicht mal ausgenommen.</p>
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		<title>WordPress mit Twitter verweben</title>
		<link>http://www.jacobasch.net/2009/02/wordpress-mit-twitter-verweben/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 12:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[Tweets]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines vorweg: Mit dem Mikro-Blogging-Dienst Twitter kann ich nichts anfangen. Der Reiz, der von Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen ausgehen soll, verschlie&#223;t sich mir. Mag sein, dass Twitter einen sch&#246;nen Ersatz f&#252;r das SMS-Schreiben an einen gr&#246;&#223;eren Kreis von Bekannten bieten kann. Aber warum sollte  man derartige Kurznachrichten in die breite &#214;ffentlichkeit blasen? Entweder habe ich etwas &#246;ffentlich zu sagen, das mehr als 140 Zeichen wert ist. Oder ich schweige besser. <a href="http://www.jacobasch.net/2009/02/wordpress-mit-twitter-verweben/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines vorweg: Mit dem Mikro-Blogging-Dienst Twitter kann ich nichts anfangen. Der Reiz, der von Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen ausgehen soll, verschlie&#223;t sich mir. Mag sein, dass Twitter einen sch&#246;nen Ersatz f&#252;r das SMS-Schreiben an einen gr&#246;&#223;eren Kreis von Bekannten bieten kann. Aber warum sollte  man derartige Kurznachrichten in die breite &#214;ffentlichkeit blasen? Entweder habe ich etwas &#246;ffentlich zu sagen, das mehr als 140 Zeichen wert ist. Oder ich schweige besser.</p>
<p>Aber nun zu WordPress: Dem Web-Entwickler Alex King aus Denver (<a href="http://alexking.org/">Homepage</a>), der schon mehrere WordPress-Plugins geschrieben hat, ist mit der neuen Version seines <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/twitter-tools/">Twitter Tools</a> ein beachtlicher Erfolg gegl&#252;ckt. Innerhalb einer Woche luden rund 18.000 Anwender das Plugin herunter. Twitter Tools erm&#246;glicht einerseits das Einbinden von Tweets, den Twittertexten, in WordPress und andererseits die Weiterleitung von Blogbeitr&#228;gen als Tweets. Die Gefahr einer ewigen Dauerschleife derselben Texte bestehe aber nicht, beruhigt King. Das Tool filtere eingehende Twittertexte heraus, wenn diese urspr&#252;nglich aus WordPress stammten.</p>
<p>Die Ver&#246;ffentlichung der eigenen Blogtexte via Twitter-Account verspricht auch der <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-twitterbot/">WordPress Twitter Bot</a> von Chris Charlton, dessen Version 1.0 vor drei Tagen ver&#246;ffentlicht wurde.</p>
<p>Erg&#228;nzend sei hier noch auf ein drittes Plugin hingewiesen &#8211; f&#252;r alle die bef&#252;rchten, einen Twitterbeitrag &#252;ber das eigene Blog zu verpassen. Abhilfe verspricht in diesen F&#228;llen <a href="http://yoast.com/wordpress/tweetbacks/">Tweetbacks</a>. Damit lassen sich Tweets, die sich auf Blogbeitr&#228;ge beziehen, wie normale Kommentare unter dem betreffenden Beitrag auflisten.</p>
<p>Nun kann man sich fragen, worin der Sinn liegen soll, Blogs und Tweets miteinander zu vernetzen. Mir scheint, die Blogs vollziehen hier etwas nach, was die &#8220;gro&#223;en&#8221; Medien bereits vorgemacht haben: Nicht wenige Zeitungen und Zeitschriften versenden bereits ihre Schlagzeilen als Twitterstrom. Die Plattformen &#8220;Welt Online&#8221; und &#8220;Spiegel Online&#8221; etwa setzen massiv auf Twitter, letztere j&#252;ngst mit einem <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,608353,00.html">Twitterdienst zur Oscar-Verleihung</a>. </p>
<p>Die Entwickler von Twitter haben eine solche &#8220;Flutung&#8221; durch Medienkonzerne bei der Schaffung ihres Dienstes wohl kaum im Sinn gehabt. Und auch das Twittern von Blogbeitr&#228;gen entspricht kaum dem Ansatz des 140-Zeilen-Mediums. F&#252;r redaktionelle Artikel und Blogs gab und gibt es immerhin den RSS-Feed. Auch dieser l&#228;sst sich &#252;brigens nicht nur in Browsern und RSS-Readern lesen, sondern bei Bedarf auch in Blogs einbinden. Trotzdem kann man immer wieder den Vorwurf lesen, RSS habe sich in der Allgemeinheit nicht durchgesetzt. </p>
<p>K&#246;nnte vielleicht Twitter eines Tages die Rolle von RSS &#252;bernehmen? Ich hielte das f&#252;r einen Verlust. Einen RSS-Feed kann man ganz automatisch aus WordPress heraus erzeugen, w&#228;hrend man sich bei Twitter von einem externen Dienstleister abh&#228;ngig macht &#8211; noch dazu einem, der in der Vergangenheit wiederholt h&#246;chst st&#246;ranf&#228;llig war und auch nach drei Jahren Existenz noch &#252;ber kein Konzept verf&#252;gt, wie er &#252;berhaupt Einnahmen erzielen will&#8230;<br />
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		<title>Einblick ins Rechenzentrum</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sein Blog nicht unter eigener Domain bei einem Hoster laufen lassen will, kann seine Seiten auch direkt dem Unternehmen Wordpress.com anvertrauen. Nach Auskunft der Firma sollen es zur Zeit &#252;ber 5,5 Mio. Blogger so halten. Jetzt gibt es sogar einen kleinen Einblick in das neue Rechenzentrum in Chicago. <a href="http://www.jacobasch.net/2009/02/einblick-ins-rechenzentrum/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Blog nicht unter eigener Domain bei einem Hoster laufen lassen will, kann seine Seiten auch direkt dem Unternehmen WordPress.com anvertrauen. Nach Auskunft der Firma sollen es zur Zeit &#252;ber 5,5 Mio. Blogger so halten. Jetzt gibt es sogar einen kleinen Einblick in das neue Rechenzentrum in Chicago. Laut WordPress.com k&#252;mmern sich dort seit Ende letzten Jahres 205 Server und &#252;ber 700 Prozessoren um den Datenverkehr (<a href="http://barry.wordpress.com/2009/02/16/new-datacenter-for-wordpresscom/">mehr Details hier</a>). Neben dem Standort in Chicago betreibt das Unternehmen noch zwei weitere Rechenzentren.<br />
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